Telefonisch tief verbunden - Jetzt noch einfacher! Neue Nummer!

Eine besondere Möglichkeit am Gottesdienst in unseren Kirchen teilzunehmen - solange öffentliche Gottesdienste nicht möglich sind - ist die Mitfeier am Telefon. Das ist ganz einfach und dazu braucht es nur ein Telefon.

Foto: B. Schmid

Ein ungewohntes Bild: Auf dem Altar liegt ein eingeschaltetes Handy. Über dieses einfache technische Hilfsmittel können jedoch alle, die das möchten, "ganz nah" mit am Altar sein. Solange keine Gottesdienste öffentlich gefeiert werden, können sie über eine Telefonkonferenz-Schaltung daheim mitverfolgt werden. Über die Ostertage haben wir damit bereits gute Erfahrungen gemacht.

Das ist natürlich nicht das gleiche wie eine Fernsehübertragung oder ein Livestrem mit Bild, aber viele schätzen inzwischen die Möglichkeit, wirklich in "ihrer" Kirche mit dabei zu sein und vertraute Stimmen zu hören. "Ich spüre dann, das ist jetzt in unserer Kirche. Das tut mir gut, auf diese Weise dabei sein zu können! Ich höre die Glocke läuten und höre die Simme und den Gesang aus der Kirche", sagt jemand dieser Tage. Die Bilder aus unseren Kirchen tragen viele ja im Kopf und in den Herzen. Diese Möglichkeit gibt auch denen Zugang  zu unseren Gottesdiensten, die über keinen Internetzugang verfügen.

Das funktioniert ganz einfach:

Telefonnummer anrufen und ohne Eingabe weiterer Nummern sind Sie schon drin:

07161 / 50 84 129

Unsere regelmäßigen Gottesdienstübertragungen sind:

Dienstags, 19:00 Uhr aus St. Markus

Donnerstags, 19:00 Uhr aus Liebfrauen

Sonntags, 10:30 Uhr aus St. Markus oder Liebfrauen

(Bei den nächsten Gottesdiensten werden wir am Anfang auch den bisherigen Konferenzraum kurz anschalten und dort über die neue Nummer informieren.)
Die Leitungen der Teilnehmer sind stummgeschaltet. Sie können hören, werden aber nicht gehört. Kosten wie beim Anruf ins deutsche Festnetz. Wer eine Flat hat, zahlt nichts.

Es empfiehlt sich, sich auch zu Hause innerlich einzustimmen: Dazu kann eine Kerze helfen, die entzündet wird, die Ausrichtung auf ein Kreuz und das Bereitlegen des Gotteslobs, um mitzusingen. Wer ein Telefon mit eingebautem Lautsprecher hat, kann den laut stellen und braucht dann nicht dauernd den Hörer zu halten - wie beim Radio. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass sich nur Sprache und Gesang aus der Kirche übertragen lässt, nicht jedoch Instrumentalmusik.

Wer mag, kann nach dem Gottesdienst noch in der Leitung bleiben. Dann öffnen wir den "telefonischen Kirchplatz". Dazu werden alle lautgeschaltet und es ist z.B. möglich, sich noch einen schönen Sonntag zu wünschen.

Wer lieber einen Gottesdienst mit Bildern hat, den verweisen wir weiterhin auf die Übertragungen im Fernsehen und die verschiedenen Livestreams im Internet.